Die Kinder arbeiten gerne mit «Mille feuilles»

09. Nov 2020

Wie bewähren sich die neuen Lehrmittel «Mille feuilles» für das fünfte und sechste Schuljahr? Zwei «Mille feuilles»-Anwenderinnen der ersten Stunde, über ihre Erfahrungen und aktuellen Einschätzungen.

Kinder im Französischunterricht, Schülerinnen und Schüler bei einem Kartenspiel aus der «On bavarde?»-Spielbox oder Lernende vor dem Computer, vertieft in eine digitale Übung von «Mille feuilles». Solche Impressionen hätte der geplante Unterrichtsbesuch in Basel zutage fördern sollen. Doch Corona stellte sich auch diesem Unterfangen in den Weg. Aufgrund eines positiven Covid19-Testergebnisses musste der Unterrichtsbesuch einem Gespräch per Videokonferenz weichen. Lebhaft und anregend, so viel sei verraten, war allerdings auch diese Stunde.

Genauso lebhaft werden wohl die Treffen der beiden Französischlehrerinnen vor 10 Jahren gewesen sein. Mit Claudia Carius und Maša Neuenschwander treffen sich heute zwei Weggefährtinnen. Die beiden Lehrerinnen hatten sich in einem Einführungskurs zum neuen Französischlehrmittel «Mille feuilles» kennengelernt und beschlossen, sich fortan regelmässig zur gemeinsamen Unterrichtsplanung und zum Erfahrungsaustausch zu treffen. «Wir trafen uns immer in einer Bäckerei in der Nähe und bereiteten unseren Unterricht akribisch vor», erzählt Claudia Carius: «Mit Zeitangaben, Angaben zu verwendeten Materialien – ganz wie es sich gehört.» Sie hätten sich aber auch erzählt, was im Unterricht funktioniert habe und was nicht, ergänzt Maša Neuenschwander. «Wir nahmen uns vor, den Kindern immer einen parcours voraus zu sein, damit uns genug Zeit blieb für die Vorbereitungen und für selbst erstellte Zusatzmaterialien.»

Welche Erinnerungen haben die beiden Lehrerinnen an die ersten «Mille feuilles»-magazines? Die farbigen und fröhlich gestalteten Hefte hätten sie sehr angesprochen, erinnert sich Maša Neuenschwander. «Ich liebe Farben, und es war wohltuend, kamen diese neuen Lehrmittel nicht mehr als verstaubte Schulbücher daher.» Die frische Aufmachung und vor allem die gebotene Abwechslung an Themen schätzte auch Claudia Carius. «Mille feuilles» habe sie auch durch die methodisch detaillierte Vorgehensweise überzeugt», ergänzt sie. Diese seien für sie als ehemalige Oberstufenlehrerin beim Umstieg auf die Primarstufe sehr hilfreich gewesen.


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