SPRACHWELT ist eine echte Hilfe

01. Apr 2020

Jacqueline Müller und Felizitas Guggisberg haben an der Erprobung von «SPRACHWELT 1» teilgenommen. Im Gespräch mit «profil» blicken sie auf die intensiven Erprobungssequenzen zurück und ziehen Bilanz – eine sehr positive.

profil – Warum wurden Sie für die Erprobung von «SPRACHWELT 1» angefragt?
Felizitas Guggisberg: Wir sind natürlich nicht die einzigen, die mitmachten. Der Verlag war darauf bedacht, bei der Erprobung verschiedene Klassenstrukturen abzudecken. Ich unterrichte beispielsweise eine 1. und 2. Klasse als Mehrjahrgangsklasse.
Jacqueline Müller: «SPRACHWELT» sollte sich auch in heterogenen Jahrgangsklassen, wie ich eine unterrichte, bewähren. Andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterrichten in der Basisstufe oder im Kindergarten.

Wie geht eine solche Erprobung
vonstatten?

Jacqueline Müller: Wir erhielten eine Einführung, in der uns der didaktische Ansatz und der Aufbau des Lehrmittels erklärt wurde. Die Erprobung fand in mehreren Sequenzen über einige Monate verteilt statt.
Zur Verfügung standen uns sämtliche Materialien von «SPRACHWELT», also der digitale filRouge, die Spiel- und Lernwelten, die Arbeitshefte,
Strategie- und Fokuskarten, Tabellen sowie digitale Lernmaterialien. Wir
wurden vom Verlag angehalten, gewissenhaft Protokoll zu führen. Dieses diente dem Verlag zu sehen, woran und wie wir gearbeitet hatten und was dabei herausschaute. Auch vorgefertigte Fragebogen mit detaillierten
Fragen füllten wir fleissig aus.
Felizitas Guggisberg: Nach jeder Sequenz fand ein Auswertungstreffen statt. Zu diesen brachten wir stets viele Arbeiten und Beispiele der Schülerinnen und Schüler mit, die dokumentierten, wie diese ihre Aufträge bearbeitet hatten. Bei den Auswertungstreffen waren die Autorinnen und Autoren immer
mit dabei, um unser Feedback direkt entgegenzunehmen. Wir wurden sehr ernst genommen, denn unsere Anregungen wurden interessiert aufgenommen und eingearbeitet.